Neuigkeiten vom Verband
31.01.2018

Studienreisen – Bildungsreisen – Erlebnisreisen 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Reise-Freundinnen und Freunde

Mit dem neuen Jahr hat auch das Reisejahr 2018 begonnen und bestimmt erinnern Sie sich an eine oder vielleicht auch mehrere Reisen, die Sie mit mir unter dem Motto «mit Ferdinand in jedes Land!» unternommen haben und die Ihnen, so hoffe ich, in guter und schöner Erinnerung geblieben sind. So habe ich mich für 2018 von folgenden Leitgedanken beeinflussen lassen:

Europa hat viele herrliche Metropolen, welche einen Besuch wert sind, die aber oft hoffnungslos überfüllt oder leider zunehmend unsicher geworden sind. Europa hat aber auch zahlreiche sehenswerte und interessante Städte und Gegenden, die wir unbedingt besuchen sollten, bevor es alle tun!
Aus dieser Erkenntnis ergeben sich die folgenden Reisevorschläge, die ich ausschliesslich an meine treuen Teilnehmenden aus den mir nahestehenden Verbänden und Organisationen richte.

Ich garantiere Ihnen eindrückliche und interessante Reisen!

Herzliche und kollegiale Grüsse
Ferdinand Hürlimann

Die Reisen 2018 (Mindestanzahl Teilnehmer je 30, je 5 Tage):
* Reise 1: 03.05. – 07.05.2018 Sarajewo mit Mostar (Bosnien/Herzogewina)
* Reise 2: 06.09. – 10.09.2018 Lemberg/LVIV (Galizien/Westukraine)
* Reise 3: 27.09. – 01.10.2018 Skopje – Ohridsee – Tirana (Mazedonien/Albanien)

Im folgenden PDF finden Sie sämtliche Informationen zu den Reisen mit Bildern und Anmeldetalon:
2018-01-23 Voranzeige Reisen 2018 VStA

12.12.2017

Es reicht!

Kantonale Angestellte fordern den vollen Teuerungsausgleich und faire Löhne

Anlässlich der Eröffnung der Budgetdebatte im Zürcher Kantonsrat gingen über 300 Angestellte des Kantons auf die Strasse und begrüssten die ankommenden Mitglieder des Kantonsrates mit ihren Forderungen.

Seit Jahren fallen die Löhne der Angestellten des Kantons Zürich und seiner selbstständigen Betriebe immer weiter zurück. Ausserdem muss sich das kantonale Personal mit einer Woche weniger Ferien begnügen als in vergleichbaren Unternehmungen. Eine Lohnumfrage des VPOD belegt die grosse Unzufriedenheit des kantonalen Personals.

Nun soll der Kantonsrat auf Antrag der Regierung nicht einmal den vollen Teuerungsausgleich gewähren. Selbst individuelle Lohnerhöhungen und die Einmalzulage werden immer wieder in Frage gestellt. Die Angestellten des Kantons und seiner Betriebe baten die Kantonsräte um ihre Unterstützung für das Personal und forderten sie auf, den vollen Teuerungsausgleich von 0,7 Prozent sowie generelle Lohnerhöhungen zu gewähren. Zudem soll im KEF die längst fällige zusätzliche Ferienwoche festgeschrieben und finanziert werden.

Peter Reinhard, Präsident der Vereinigten Personalverbände VPV sagt: «Es ist unhaltbar, dass der Kanton laufend Steuern senkt, Schulden abbaut und Eigenkapital erhöht und das Personal leer ausgehen lässt. Es ist eine Frage des Respekts gegenüber dem Personal, dass dieses auch von den positiven Abschlüssen des Kantons profitieren kann.»

Andreas Daurú, Präsident des VPOD Zürich Kanton, hält fest: «Die Zeit für eine generelle Lohnrunde ist längst überfällig. Wenn der Kanton Zürich ein attraktiver Arbeitgeber sein und engagierte Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter behalten will, ist der Regierungsrat jetzt gefordert!»

Der Kanton hat in den vergangenen Jahren auf Kosten des Personal Eigenkapital angehäuft und Schulden abgebaut. Es wird Zeit, wieder einmal ans Personal zu denken!

11.12.2017

Frohe Festtage