Neuigkeiten vom Verband
03.10.2018

Führen ohne Weisungsbefugnis (Veranstaltung im Kaufleuten Zürich)

Die Digitalisierung hat einen tiefgreifenden Wandel in Gang gesetzt, der uns in vielen Bereichen noch bevorsteht – wo aber bleibt die Führung dabei? Fakt ist: Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft. 

Eine breite Diskussion ist entfacht über die Auswirkungen auf Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen sowie die Art, wie sie organisiert werden. Auch die öffentliche Verwaltung geht für einmal nicht davon aus, von all dem unberührt zu bleiben. Nur etwas wird dabei in Wirtschaft wie Verwaltung ausgeklammert: Die Führung. Die Devise lautet: Chef bleibt Chef! Aber ist das noch zeitgemäss?

Zur Debatte stehen weder Führungsstile noch blosses Führungsverhalten – zur Debatte steht unser Verständnis davon, was Führung ist und was sie künftig sein soll. Wir stehen vor einem Wandel, in dem Führung von einer Stelle beziehungsweise einer hierarchischen Position zu einer Rolle wird. Einer Rolle, neben anderen Rollen. Felix Frei macht in seinem Referat deutlich, dass dies Führende wie auch Geführte vor gänzlich neue Anforderungen stellt.

Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich freuen sich, mit dieser Veranstaltung zu einem aktuellen Thema einzuladen.

Montag, 19. November 2018,
Beginn 19.00 Uhr
Türöffnung 18.30 Uhr
Kaufleuten Zürich, Klubsaal Pelikanstrasse 18, 8001 Zürich

Eintritt für Mitglieder des VStA/VPV gratis (bei Anmeldung erwähnen), Nichtmitglieder CHF 40.00

Link zum Flyer mit detaillierten Angaben: Flyer Veranstaltung Führen ohne Weisungsbefugnis

25.09.2018

VStA Reisen 2019

Für nächtes Jahr plant unser Co-Präsident Ferdinand Hürlimann folgende Studienreisen:

  • Breslau (Wroclaw) in Polen

  • Porto (Portugal)

  • Wales (Vereinigtes Königreich)

Nähere Details und die Reisedaten werden voraussichtlich gegen Ende November 2018 hier veröffentlicht.

19.09.2018

Medienmitteilung VPV zur Lohnentwicklung und Lohnforderung der VPV für das Jahr 2018 (Flyer)

Vielleicht taucht ja mal ein schwarzer Schwan auf!

Die Vereinigten Personalverbände (VPV) haben dem Gesamtregierungsrat in einer direkten Aussprache ihr Lohnforderungspaket vorgestellt. Voller Teuerungsausgleich und eine generelle Lohnerhöhung von 1 bzw. 2% sind die Minimalforderungen.

Angesichts der soliden Kantonsfinanzen fordern die Vereinigten Personalverbände die Umsetzung von effektiven Lohnverbesserungen. Es wird für die Regierung und den Kantonsrat immer schwieriger, glaubwürdige Argumente gegen eine substanzielle Lohnerhöhung zu finden.

Die VPV fordern für die Lohnrunde 2019:

§ Den Angestellten des Kantons und der selbstständigen, öffentlich-rechtlichen Betriebe, den vollen Teuerungsausgleich zu gewähren.

§ In den nächsten Jahren die ausgewiesene Lücke (Rückstand auf die UBS-Lohnumfrage seit 2010: -2,5%, Rückstand der Teuerung seit 2009: 6,6%) zu schliessen.

Als erste Massnahme fordern die VPV per 1.1.2019:

§ Eine generelle Lohnerhöhung von 2% für alle Beschäftigten mit einem Vollzeit-Einkommen bis Fr. 100’000 pro Jahr.

§ Eine generelle Lohnerhöhung von 1% für alle Beschäftigten mit einem Vollzeit-Einkommen über Fr. 100’000 pro Jahr.

§ Bei allfälligen individuellen Lohnerhöhungen die tieferen Einkommen besonders zu berücksichtigen (Teilzeitarbeit, tiefere Lohnklassen usw.).

§ Die trotz höheren Lohnabzügen für die Pensionskasse BVK gesunkenen Rentenansprüche zu kompensieren und die in den letzten Jahren aufgelösten BVK-Rückstellungen von 303 Mio. Franken des Kantons für einen Ausgleich der Minderverzinsung der Sparkapitalien für das Personal zu verwenden.

§ Zudem sollen allen dem kantonalen Personalrecht unterstellten Beschäftigten per 2019 ohne Erhöhung der Wochenarbeitszeit zusätzliche Ferientage gewährt werden, um damit den Standard in der Privatwirtschaft zu erreichen.

Freundliche Grüsse

VPV Kanton Zürich

 

Lohnforderungen der VPV für das Jahr 2019 (Flyer)

Aktuell der Link zum Flyer mit den Lohnforderungen für 2019, wie er im Oktober 2018 in den Amtshäusern angeschlagen wird.

VPV Flyer Amtshäuser Oktober 2018 (PDF)