In weniger als einem Monat wird im Kanton Zürich über den Lehrpersonal-Kompromiss abgestimmt. Der ZLV setzt sich gemeinsam mit einem überparteilichen Komitee mit einer Kampagne für ein JA in dieser Abstimmung ein. Es geht unter anderem darum, die viele unbezahlte Arbeit, die Lehrpersonen heute schon leisten – knapp 1,5 Stunden pro Arbeitstag –, endlich teilweise anzuerkennen. Der Lehrpersonal-Kompromiss bringt mehr Zeit für guten Unterricht und kommt damit den Kindern, den Schulen und dem Werkplatz Zürich zugute. Unser Slogan dazu: «Gute Schule braucht Zeit.»
Am 27. September 2026 entscheidet der Kanton Zürich über den Lehrpersonal-Kompromiss.
Er sorgt dafür, dass der tatsächliche Arbeitsaufwand von Lehrpersonen im Berufsauftrag
besser abgebildet wird. Damit schaffen der Kanton Zürich und seine Gemeinden faire
Arbeitsbedingungen und sichern die hohe Qualität der Volksschule – eine Investition in
unsere Kinder und damit die Fachkräfte von morgen.
Eine gute Schulbildung lebt nicht nur vom Unterricht selbst, sondern auch von dessen Vor- und Nachbereitung sowie der Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Der Lehrpersonal Kompromiss stärkt genau diese Grundlagen – mit einem höheren Lektionenfaktor (58 auf 59 Stunden) und einer erhöhten Klassenlehrpersonenpauschale (100 auf 160 Stunden).
Warum das für uns alle wichtig ist:
Für die Kinder und Eltern: Mehr Zeit für individuelle Förderung, Elterngespräche undeine gute Klassenführung – die Grundlage für erfolgreiches Lernen.
Für den Kanton und die Wirtschaft: Eine starke Volksschule ist die Basis für den Erfolg des Kantons Zürich. Wer heute in gute Schulen investiert, investiert in die Fachkräfte von morgen und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Zürich.
Darum am 27. September ja zum Lehrpersonal-Kompromiss!



