18. Februar 2020

Generationenkonflikt Altersvorsorge (VPV-Veranstaltung)

Am Montag, 18. Mai 2020, findet im Kaufleuten, Zürich,
19.00 bis 21.15 Uhr, eine Veranstaltung zum Thema „Generationenkonflikt Altersvorsorge“ der VPV (Vereinigte Personalverbände des Kantons Zürich) statt, anschliessend Netzwerk-Apéro.

Eine hochkarätige Podiumsrunde wird das gesellschaftspolitische Problem Nr. 1 analysieren, die derzeitigen Aktivitäten auf der politischen Ebene zur Milderung des Problems kritisch hinterfragen und den einen oder andern Lösungsansatz zur Diskussion stellen.

Stärken Sie Ihre beruflichen Anliegen und treten Sie dem Verband der Staatsangestellten (VStA) bei. Nur ein starker VStA kann etwas erreichen in den VPV, beim Arbeitgeber und der BVK.

26. November 2019

Medienmitteilung VPV: Budget 2020 – Nicht auf Kosten des Personals sparen!

Die Vereinigten Personalverbände VPV fordern den Kantonsrat auf, nicht auf Kosten des Personals zu sparen.

Entgegen der Empfehlung des Regierungsrates, schlägt die Finanzkommission des Kantonsrates eine Reduktion der Reallohnerhöhung um 0,4% vor, mit der Begründung, dass sich die Lohnsumme der Kernverwaltung gemäss Budgetentwurf 2020 um 2,6% erhöht. In Anbetracht dieser ausserordentlichen Steigerung soll die darin enthaltene Reallohnerhöhung um 0,4% reduziert werden. Die Kürzung liesse sich umsetzen, indem individuelle Lohnerhöhungen von 0,6% und die Einmalzulagen von 0.2% je 50% vermindert werden. Dies obwohl der Entwurf des Regierungsrates mit einem Ertragsüberschuss von 1.8 Mio rechnet.

Seit Jahren schliesst die Rechnung des Kantons Zürich besser ab als budgetiert. Es wäre eine ganz neue Erfahrung, wenn der Rechnungsabschluss Ende 2020 nicht einen Gewinn gegenüber der offiziell erwarteten schwarzen Null ausweisen würde.

Deshalb fordern die VPV für das nächste Jahr eine substanzielle Lohnerhöhung für alle Mitarbeitenden des Kantons. Viele Angestellte konnten nämlich schon seit Jahren nicht von einer Individuellen Lohnerhöhung (ILE) profitieren, darunter auch besonders viele der unteren Lohnklassen. Mit der angestrebten Kürzung wird dieser Umstand noch verstärkt.

Budgetkosmetik auf dem Buckel des Personal können wir nicht akzeptieren und fordern Kantonsrätinnen und Kantonsräte auf, dem Antrag der FIKO nicht zuzustimmen.

VPV Kanton Zürich

Peter Reinhard, Präsident

3. November 2019

VStA Reisen 2020

(Aktualisiert am 22.01.2020)

Ferdinand Hürlimann, Co-Präsident des VStA, hat für dieses Jahr drei Reisen geplant. Die Reisen finden bewusst in den Schulferien des Kantons Zürich statt, so dass auch Lehrpersonen daran teilnehmen können.

Ganz unten in diesem Beitrag finden Sie den Link zu den detaillierteren Angaben mit Anmeldeformular und zu den Preisen dieser drei Reisen.

Anmeldeschluss ist der 14. März 2020

Reise 1: Montenegro mit der Hauptstadt Podgorica
22. – 26. April 2020 (Mittwoch bis Sonntag)

Podgorica

Reise 2: Danzig (Polen)
13. – 17. Juli 2020 (Montag bis Freitag)

Danzig, langer Markt

Reise 3: Sizilien (Palermo und Umgebung)
06. – 10. Oktober 2020 (Dienstag bis Samstag)

Palermo

Link:
Detailliertere Angaben zu den Reisen mit Anmeldeformular und Preisen

Veranstalter dieser VStA-Reisen ist unser Co-Präsident Ferdi Hürlimann.
Alle Angaben ohne Gewähr.

25. September 2019

Lohnforderungen der Vereinigten Personalverbände (VPV) für 2020

Seit Jahren schliesst die Rechnung des Kantons Zürich besser ab als budgetiert. Kürzlich hat nun die Regierung ein ausgeglichenes Budget für das Jahr 2020 vorgestellt. Es wäre eine ganz neue Erfahrung, wenn der Rechnungsabschluss Ende 2020 nicht einen Gewinn gegenüber der offiziell erwarteten schwarzen Null ausweisen würde.

Deshalb fordern die VPV für das nächste Jahr eine substanzielle Lohnerhöhung für alle Mitarbeitenden des Kantons. Viele Angestellte konnten nämlich schon seit Jahren nicht von einer Individuellen Lohnerhöhung (ILE) profitieren, darunter auch besonders viele der unteren Lohnklassen. Die VPV möchten dieser Ungerechtigkeit mit einer Lohnerhöhung von CHF 50 pro Monat ein Zeichen der Wertschätzung für ALLE Mitarbeitenden entgegensetzen. Optional könnte der Kanton diesen Betrag auch auf das BVK-Konto jedes einzelnen einschiessen, was aus unserer Sicht besonders nachhaltig wäre. Des Weiteren erwarten die VPV, dass die im Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) vorgesehenen ILE über 0,6% und Einmalzulagen über 0,2% mindestens voll ausgeschöpft werden. Die Gewährung des vollen Teuerungsausgleichs ist für die VPV eine Selbstverständlichkeit.

Die Aufwendungen des Kantons an die BVK sind wichtige und attraktive Lohnbestandteile. Deshalb fordern die VPV, dass der Kanton die neuen BVK-Angebote (Altersrücktritt in drei Schritten, Reduzierung der BVK-Eintrittsschwelle, Kaderversicherung, Versicherung des Koordinationsabzugs) auch für seine Angestellten übernimmt.

Den Mittelschul- und Berufsschullehrpersonen sowie den Mitarbeitenden ü50 soll – wie den Volksschullehrpersonen und allen anderen Mitarbeitenden –ebenfalls eine zusätzliche Ferienwoche zugestanden werden. Die bisherige Argumentation der Regierung, weshalb dies nicht möglich sein soll, überzeugt die VPV nicht.

Freundliche Grüsse

VPV Kanton Zürich
Peter Reinhard, Präsident

5. September 2019

Budget 2020 Kanton Zürich (Medienmitteilung der VPV)

VPV-Forderung nach Verzicht auf Senkung des Steuerfusses erfüllt

Das Budget 2020 geht von einem gleichbleibenden Steuerfuss aus und einer Erhöhung der Krankenkassen-Prämienverbilligung. Zudem werden die Personalbestände der Bevölkerungsentwicklung angepasst. Die VPV weisen darauf hin, dass sie neben dem Teuerungsausgleich, der individuellen Lohnanpassungen und Einmalzulagen auch eine generelle Lohnanpassung für alle fordern.

Dass Steuersenkungen kein Thema mehr sind, findet die Unterstützung der VPV. Gerade auch im Hinblick auf die Zustimmung zum Steuergesetz am vergangenen Wochenende sind die zukünftigen Steuereinnahmen nicht abschliessend abzuschätzen. Für die VPV ist auch eine zweite Senkung für Firmen aktuell kein Thema.

Positiv beurteilen die VPV die Erhöhung der Investitionen. Gerade in einem ungewissen Umfeld der Weltwirtschaft und damit deren Entwicklung sind Impulse sinnvoll und tragen auch dazu bei, dass der Investitionsrückstau etwas abgebaut werden kann.

Die Kostensteigerungen in den Bereichen Gesundheit und Bildung widerspiegeln das Bevölkerungswachstum und waren schon länger zu erwarten. Die Erhöhung der Beschäftigungsvolumen hat ebenfalls damit und auch mit der Einführung der 5. Ferienwoche zu tun. Positiv beurteilen die VPV die Erhöhung der Prämienverbilligungen für Krankenkassenprämien, welche primär dem Mittelstand zugutekommen. Allerdings bedurfte es dazu zuerst eines Bundesgerichts-Entscheides.

Die VPV erwarten, dass auch beim Personal nicht substantiell gespart wird. Die Entrichtung des vollen Teuerungsausgleichs, die individuellen Lohnanpassungen und Einmalzulagen müssen Bestand haben. Zudem fordern die VPV eine Lohnanpassung in einer festen Höhe für alle. Das wäre schon längst fällig und würde die unteren Einkommen stärker bevorzugen.

Freundliche Grüsse
VPV Kanton Zürich

Peter Reinhard
Präsident VPV